Qatar Open: Sensation durch Barthel/Shan PDF Drucken E-Mail
Doha. Das Doppel Zhenqi Barthel/Shan Xiaona hat bei den Qatar Open für eine Sensation gesorgt. Die Nationalspielerinnen aus Bingen und Kroppach zogen durch einen 3:0-Erfolg über Chinas Weltranglisten-Zweite Liu Shiwen und Jugend-Weltmeisterin Zhu Yuling (Nr. 18) in das Endspiel des 212.000-Dollar-Turniers, in dem sie morgen Weltmeisterin Ding Ning und Olympiasiegerin Li Xiaoxia herausfordern. Im Herren-Einzel hatte zuvor wie vor einer Woche in Kuwait Dimitrij Ovtcharov den Einzug in das Viertelfinale geschafft, das auch Patrick Baum erreichte. Deutschlands Damen sind hingegen im Achtelfinale des Einzelwettbewerbs ausgeschieden. Im Damen-Doppel setzten sich dafür Zhenqi Barthel/Shan Xiaona im Viertelfinale gegen ihre Kolleginnen Wu Jiaduo/Han Ying knapp mit 3:2 durch und spielen am Abend um den Einzug das Finale. Im Junioren-Wettbewerbs U21 gewann Petrissa Solja Silber.


Damen-Doppel: Barthel/Shan sorgen für eine Sensation

Das Doppel Zhenqi Barthel/Shan Xiaona hat bei den Qatar Open für eine Sensation gesorgt. Die Nationalspielerinnen aus Bingen und Kroppach, in der Welt derzeit an den Positionen 73 und 88 notiert, zogen durch einen vollkommen unerwarteten 3:0-Erfolg über Chinas Weltranglisten-Zweite Liu Shiwen und Jugend-Weltmeisterin Zhu Yuling (Nr. 18) in das Endspiel des 212.000-Dollar-Turniers. Gegnerinnen im Finale sind am Sonntag um 13.30 Uhr deutscher Zeit Weltmeisterin Ding Ning und Olympiasiegerin Li Xiaoxia, die im Halbfinale die erste 12 Jahre alten Japanerinnen Miu Hirano/Mima Ito Überrraschungssiegerinnen über die Chinesinnnen Li Xiaodan/Zhao Yan. Beim 12:10, 11:8 und 11:8 gegen die Chinesinnen spielte das neu formierte DTTB-Doppel auf höchstem Niveau und überließ den haushohen Favoritinnen nicht einmal einen Satzgewinn. Am Morgen hatten Barthel/Shan das deutsche Viertelfinal-Duell mit Wu Jiaduo/Han Ying (Kroppach/Tanobrzeg) knapp mit 6:11, 13:15, 14:12, 11:8 und 11:3 gewonnen. Gestern bereits hatte das Duo mit einem Sieg über die starken Südkoreanerinnen Park Youngsook/Seok Hajung überzeugen können.

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